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Kontakt

Institut für Theoretische Informatik

Arbeitsgruppe Kryptographie und Sicherheit

Carmen Manietta

Am Fasanengarten 5

Geb. 50.34

D-76131 Karlsruhe

Tel.: + 49 721 608-44213

Fax: + 49 721 608-55022

E-Mail: crypto-infoHaz2∂iti kit edu

 

Veröffentlichung

Sieben Thesen zur IT-Sicherheit

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Offene Stellen

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Willkommen bei KASTEL

Das Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie (KASTEL) ist eines von deutschlandweit drei Kompetenzzentren für Cybersicherheit, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im März 2011 initiiert wurden.

Unter dem Motto "Nachvollziehbare Sicherheit in der vernetzten Welt" stellt sich KASTEL den Herausforderungen, die durch eine fortschreitende Vernetzung bisher isolierter Systeme entstehen.

Von besonderer Bedeutung sind die Folgen der Digitalisierung im Bereich der kritischen Infrastrukturen, beispielsweise in der Energiewirtschaft, in der industriellen Produktion oder bei vernetzter Mobilität, aber auch in "intelligenten" Umgebungen.

KASTEL bündelt Kompetenzen rund um die IT-Sicherheit am Forschungsstandort Karlsruhe. Ziel ist die Entwicklung eines umfassenden Ansatzes anstelle isolierter Teillösungen. Dabei soll die Gesamtsicherheit in konkreten Anwendungsbereichen, wie beispielsweise Stromnetzen oder intelligenten Fabriken im Fokus stehen. 

Um diese Sicherheit zu gewährleisten, müssen neue Bedrohungen modelliert, Sicherheitsziele beschrieben und neue Methoden entwickelt werden.

Dies kann nur durch die Zusammenarbeit von Kryptographen, IT-Sicherheitsspezialisten, Software-Ingenieuren, Netzwerkexperten, Juristen und Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern erreicht werden - so wie hier bei KASTEL.

KASTEL startete 2011 mit einer Laufzeit von vorläufig vier Jahren. Ziel war die interdisziplinäre Erforschung und Beantwortung von Fragen rund um die IT-Sicherheit, die anhand von Prototypen und Szenarien praktische Anwendung finden sollten. Dieser als Phase 1 bezeichnete Abschnitt wurde im Herbst 2015 abgeschlossen. Nach einer erfolgreichen Evaluation wurde die Laufzeit der Kompetenzzentren vom BMBF verlängert und KASTEL startete mit neu definierten Forschungsfeldern und Projekten in die zweite Phase. 


 

Aktuelles

Internationale Wissenschaftsjournalisten besuchen KASTEL

Am 22. Oktober 2018 besuchten mehrere internationale Wissenschaftsjournalisten KASTEL im Rahmen einer Pressetour. KASTEL-Sprecher Prof. Jörn Müller-Quade gab dabei eine kurze Einführung zu KASTEL sowie der "Cryptography beyond Encrytion and Signatures" und Andy Rupp präsentierte „PriPay“. Im Anschluss stellten weitere KASTEL-Mitarbeiter Demonstratoren zu aktuellen Projekten vor. Der Besuch wurde vom German Academic Exchange Service DAAD organisiert. Die Presstour, die quer von Karlsruhe nach Stuttgart und anschließend Saarbrücken führte, fand vom 21. - 26. Oktober statt und sollte Einblicke in die Arbeitsweise von morgen geben. Dabei nahm sich die Tour das Motto des diesjährigen „Science Year 2018 – Working Life oft he Future“ als Grundlage und erkundete so die Herausforderungen und Möglichkeiten des Arbeitslebens der Zukunft.

Workshop: Mit eID im Netz

Am Samstag, den 27. Oktober 2018, veranstaltete KASTEL gemeinsam mit dem Projekt secUnity in Zusammenarbeit mit dem ZKM einen Workshop zum Thema „Mit eID im Netz – Wie viel Kryptographie steckt in meinem elektronischen Personalausweis?“. Der Workshop beschäftigte sich mit Methoden zum Nachweis von Identitäten im digitalen Raum, bei denen möglichst wenige Daten preisgegeben werden. Er sollte dazu dienen, die Grundlagen der Kryptographie und Verschlüsselungstechniken, sowie den elektronischen Personalausweis näher kennen zu lernen. Der Workshop fand am 27. Oktober im ZKM Karlsruhe statt und fand großen Anklang. 

 
Gefragter Workshop „Bro Workshop Europe“

Die Forschungsgruppe Dezentrale Systeme und Netzdienste (DSN) um KASTEL-Professor Hartenstein veranstaltet am 18. und 19. September den ersten europäischen Bro-Workshop. Die Veranstaltung wird vom International Computer Science Institute (ICSI) in Berkeley unterstützt. Es handelt sich dabei um eine Veranstaltung zu dem Open Source Network Security Monitoring Tool Bro, das seit 1995 Geschichte schreibt. Der bereits ausgebuchte Workshop bietet ein Programm aus Vorträgen des Bro-Development-Teams sowie Vorträge der Workshop-Teilnehmer. Zweck ist es, der europäischen Nutzergemeinschaft aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlichen Behörden eine Plattform für Austausch zu bieten. Mehr Informationen zum Workshop finden sich auf der Webseite des DSN.

Aktive Pause – SECUSO entwickelt Gesundheitsapp

Im Rahmen des Projektes „Privacy Friendly Apps“ veröffentlichte das Team von SECUSO eine Gesundheitsapp "Aktive Pause". Diese soll den Nutzer daran erinnern, dass er mal wieder eine Pause vertragen könnte. Es handelt sich dabei um eine Android-App, die aber so entwickelt wurde, dass sie nur minimale Berechtigung verlangt und auf so wenig benutzerbezogene Daten wie möglich zugreift.
Das besondere an den „Privacy Friendly Apps“ besteht darin, dass sie eine Free Open Source Software besitzen - der Nutzer kann also kostenlos den Code einsehen. Diese Apps sollen zu einem verbesserten Privatsphäreschutz auf dem Smartphone beitragen und dem Nutzer dennoch die Nutzung möglichst vieler Apps ermöglichen.

 

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