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Kontakt

Institut für Kryptographie und Sicherheit (IKS)

Carmen Manietta

Am Fasanengarten 5

Geb. 50.34

D-76131 Karlsruhe

Tel.: + 49 721 608-44213

Fax: + 49 721 608-55022

E-Mail: infoXxw1∂iks kit edu

Aktuelles

Karlsruher Dialog zum Informationsrecht


Am Dienstag, 02. Juli 2013 um 18.30 Uhr, wird Dr. Alexander Dix, Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, in Karlsruhe zum Thema "Datenschutz und transatlantische Freihandelszone" referieren.


"IT-Sicherheit im Smart Grid"


Prof. Dr. Jörn Müller-Quade hielt am 13.06. auf dem Informationstag "IT-Sicherheit im Smart Grid" in Berlin einen Vortrag mit dem Titel "Systemsicherheit ermöglicht Energiewende".


Trend- und Strategiebericht "Entwicklung sicherer Software durch Security by Design"


Die drei Kompetenzzentren für IT-Sicherheit CISPA, EC-SPRIDE und KASTEL veröffentlichen den Trend- und Strategiebericht "Entwicklung sicherer Software durch Security by Design".


Vortrag auf dem 13. Deutschen IT-Sicherheitskongress


Prof. Jörn Müller-Quade hielt am 16.5.2013, um 9.00 Uhr, auf dem 13. Deutschen IT-Sicherheitskongress einen Vortrag mit dem Titel "Mit architekturbasierter Sicherheit zu systemischen Garantien".


Kryptologikum auf der CLOUDZONE 2013


Das Kryptologikum präsentierte sich auf der CLOUDZONE 2013, der Fachmesse für Cloud Computing in Karlsruhe. Die Ausstellung war leider nicht in Gänze zu sehen, vielmehr sollte die Vision hinter dem Kryptologikum dem Fachpublikum vorgestellt werden. Die CLOUDZONE fand vom 15. Mai bis zum 16. Mai 2013 in der Messe Karlsruhe statt.


Doppelmaster Kryptographie


In Zusammenarbeit mit der Université de Rennes 1 startet mit Beginn des Wintersemesters 2013/2014 ein neues Doppelmasterprogramm im Bereich Kryptographie. Weitere Informationen sind auf den Seiten der KIT-Informatik-Fakultät zu finden.


KASTEL auf der Eurocrypt 2013


Die KASTEL-Lehrstühle IKS Müller-Quade und IKS Hofheinz waren auf der diesjährigen Eurocrypt, die vom 26.5. bis 30.5.13 in Athen stattfand, mit insgesamt 3 Veröffentlichungen vertreten.


Alle Nachrichten

Grundfragen

KASTEL wird drei konkrete Prototypen erstellen und erforschen, um einen durchgängigen Entwurfs- und A­na­ly­se-Pro­zess zu ent­wickeln. Die dabei zu erwartenden Probleme werden in den Lehrstühlen in unterstützenden Pro­jek­ten un­ter­sucht. Das Kompetenzzentrum KASTEL wird deshalb regelmäßig Anschubmittel zur Ein­wer­bung wei­te­rer Dritt­mit­tel aus­schrei­ben. Die so gewonnenen Projekte helfen Lücken im durchgängigen Prozess zu schließen und ver­stär­ken die Ver­zah­nung der Lehrstühle mit dem Kompetenzzentrum. Exemplarisch an den drei Pro­to­ty­pen sol­len vier Grund­fra­gen der IT-Sicherheit behandelt werden.

  1. Was bedeutet Sicherheit für ein gegebenes komplexes System?
  2. Wie entwirft man systematisch sichere Systeme?
  3. Wie weist man ganzheitliche Sicherheit nach?
  4. Wie archiviert und überträgt man Kompetenz in der IT-Sicherheit?

Diese vier Fragen werden in den vier wichtigsten Teilprojekten, den sogenannten Kernprojekten, des Kom­pe­tenz­zen­trums un­ter­sucht. Da für KASTEL die Anwendungsbezogenheit entscheidend ist, müssen für die re­a­le Um­setz­bar­keit der Sicherheitslösungen auch rechtliche und ökonomische Randbedingungen berücksichtigt werden. Dies spiegelt sich in der Auswahl der Akteure von KASTEL wider. Es wer­den al­so auch Fra­gen nach dem Wert ei­nes zu schützenden Gutes im Vergleich zum Preis des Schutzes berücksichtigt, oder Fragen, ob di­gi­ta­le E­vi­denz, etwa von einem Intrusion-Detection-System, überhaupt gerichtsverwertbar sind. Mit den ö­ko­no­mi­schen As­pek­ten gehört dann auch ein  Risikomanagement zu einer ganzheitlichen Sicherheitsbetrachtung.