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Kontakt

Institut für Theoretische Informatik

Arbeitsgruppe Kryptographie und Sicherheit

Carmen Manietta

Am Fasanengarten 5

Geb. 50.34

D-76131 Karlsruhe

Tel.: + 49 721 608-44213

Fax: + 49 721 608-55022

E-Mail: crypto-infoVhg2∂iti kit edu

 

Veröffentlichung

Sieben Thesen zur IT-Sicherheit

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Akademische/r Mitarbeiter/in in der Forschungsgruppe für Interaktive Echtzeitsysteme

Entwicklung und Analyse sicherer IT-Systeme

KASTEL Methode

KASTEL legt auf Grund seines interdisziplinären Profils einen starken Fokus auf die Integration verschiedener Fachgebiete der Informatik und angrenzender Forschungsgebiete, wie beispielsweise den Rechtswissenschaften. Im Laufe der Arbeiten ist aus der Notwendigkeit klarer Anforderungsspezifikationen an den Schnittstellen unterschiedlicher Disziplinen eine Methode entstanden, die eine Integration disziplinspezifischer Methoden ermöglicht. Diese KASTEL-Methode bietet bei interdisziplinären Kooperationen einen Rahmen zur Einordnung von Annahmen, Folgerungen und Garantien. Eine Besonderheit stellt die herausgehobene Rolle juristischer Fragestellungen dar. Dies berücksichtigt den Umstand, dass ein System nur dann als sicher angesehen werden kann, wenn es mit geltendem Recht vereinbar ist (Rechtssicherheit) und auf gesellschaftlich wünschenswerte Weise eingesetzt wird (Sozialverträglichkeit).

KASTEL Grundfragen

KASTEL gibt in den Forschungsgebieten Modellierung sicherer Systeme und Sicherheitsgarantien, Entwicklung sicherer komponentenbasierter Software und Nachweis umfassender Systemsicherheit Antworten auf die Fragen
  • Was bedeutet Sicherheit für ein gegebenes komplexes System?
  • Wie entwirft man systematisch sichere Systeme?
  • Wie weist man ganzheitliche Sicherheit nach?
Ein wichtiger Teil der Forschungsarbeit ist der Kompetenztransfer:
  • Wie archiviert und überträgt man Kompetenz in der IT-Sicherheit?